Beschreibung

Kennung: 2026/BUN

Wir alle kennen das Gefühl: Ein Termin folgt dem nächsten und es ist keine Zeit, zwischendurch einmal Luft zu holen. Im Job und im Alltag entsteht dadurch häufig Zeitdruck, gefolgt von Stress. Erkrankungen, die auf permanenten Stress zurückzuführen sind, werden häufig als individuelles Problem angesehen, das durch ein besseres Zeitmanagement zu lösen sei. Aber sind wir selbst schuld an unserem Berufs- und Alltagsstress oder zwingen uns auch die wirtschaftlichen Verhältnisse, in denen wir leben und arbeiten, dieses Problem auf? Dieser Frage wollen wir uns zentral widmen und thematisieren, inwieweit und wodurch sich Arbeits- und Lebenswelt gewandelt haben und welche individuellen und gesellschaftlichen Konsequenzen sich daraus ergeben. An welchen Stellschrauben können wir drehen, um die Zukunft in unserem Sinne zu gestalten?

Deine Referent*innen

Daniel Brandhoff (M.A. Deutsche Sprache und Literatur, Europ. Ethnologie, Soziologie); Sarah Lillemeier (Bildungsreferentin)

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